Ottendorf macht’s möglich...

... Vom alten Schulgebäude zur modernen, funktionellen Bildungsinstitution

 

Nach einer intensiven Umbauphase von 2010 - 2012, dürfen wir in einem wunderbar adaptierten und der neuen Pädagogik entsprechenden Schulgebäude leben und arbeiten!

Gebäude

Der verlegte, sehr freundlich und übersichtlich gestaltete Eingangsbereich ermöglicht ein Betreten des Schulgebäudes an einem zentralen Punkt.
Von hier teilen sich die Wege zur Kindergartengruppe im Parterre bzw. zur Volksschule in Parterre und 1. Stock.

Die neu eingebauten Brandschutzportale entsprechen den neuesten Sicherheitsstandards und teilen das Stiegenhaus vom Arbeitsbereich ab.

Der neu entstandene "Wintergarten" im Bereich der Gruppenräume Luft und Feuer dient den wöchentlichen Treffen aller SchülerInnen und Lehrerinnen und wird in der restlichen Zeit als Arbeitsraum genutzt.

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Barrierefreiheit ermöglicht der in freundliche Farben gekleidete Treppenlift, der den Keller samt Garderobe mit dem 1.Stock des Schulgebäudes verbindet. Für Rollstühle befindet sich der Eingang ins Gebäude im Bereich der Kindergartengruppe, deren Eingang ebenerdig ist.

 

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Unser altes Schulgebäude – wie auch viele andere Schulgebäude - stammte aus einer früheren Zeit: Ehrwürdig hohe, in sich abgeschlossene (Klassen-) Räume, lange, kalte  Gänge und wenig Möglichkeiten der Begegnung für die Menschen, die darin leben bzw. arbeiten.

Die Pädagogik jedoch ist eine sich permanent weiterentwickelnde Wissenschaft, da sie mit Menschen zu tun hat, die sich im Gegensatz zu Gebäuden ständig verändern.
Das stellt eine große Herausforderung an die Schularchitektur dar. „Flexibilität und Funktionalität“ sind das Gebot der Stunde

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Der Umbau der VS Ottendorf/R. kann in diesem Zusammenhang als äußerst gelungen betrachtet werden: Durch die Verlegung des Konferenzzimmers und der Direktion, die vielen Verbindungs- und Schiebetüren, den Multi-Media-Raum für Versammlungen und den eigenen kleinen Computer- bzw. Arbeitsraum passt sich das so umgestaltete Schulgebäude ideal der modernen Pädagogik und den Bedürfnissen der Menschen an, die hier arbeiten.

Das Zivilingenieurbüro Dipl.-Ing. W. Boder in Fürstenfeld hat sich dieser Herausforderung gemeinsam mit dem Team der Volksschule äußerst erfolgreich gestellt. Unser besonderer Dank gilt in diesem Zusammenhang Ingenieur Glatz, der sich mit sehr viel Einfühlsamkeit auf den spannenden Entwicklungsprozess eingelassen hat!

 

Wir fühlen uns im rund-erneuerten Schulhaus sehr, sehr wohl und genießen die zusätzlichen Möglichkeiten des Hauses, die unsere Pädagogik optimal unterstützen!
Ein herzliches DANKE an alle Verantwortlichen - besonders den Gemeinden Ottendorf/R. und Riegersburg, die dies möglich gemacht haben!

VD Ulrike Hofer-Turek, BEd. im Namen des TEAMs der VS